Risikomanagement

Wie können Risikosituationen im Alltag frühzeitig benannt, begrenzt und transparent gestaltet werden?

Der Rat der EKS empfiehlt, einen Verhaltenskodex mit Grundhaltungen, konkreten Standards (Gos und No-Gos) auf der Verhaltensebene und eine Verpflichtungserklärung/Schutzerklärung (als Bestandteil des Arbeitsvertrags) zu erlassen. Der Verhaltenskodex wird idealerweise ergänzt durch Reflexionsfragen, welche als Arbeitsinstrument ausgerichtet sind und die Anpassung an die jeweiligen kirchlichen Berufsfelder erleichtern.

Risikosituationen lassen sich transparent und konkret gestalten und besprechen – nicht jedoch ganz vermeiden. Nullrisiko ist nicht möglich.