Viele farbige Fingerprints, Individualität, Frauenkonferenz

«Da ist nicht männlich und weiblich…»

Geschlechtsidentitäten und Kirche

Montag, 31. Oktober 2022
Hauptquartier der Heilsarmee, Bern

Non-binär, cis, trans, genderqueer, genderfluid, she/they oder agender: Nicht immer ist klar, was diese Begriffe bedeuten, die uns in den letzten Jahren in Medien, Büchern, Filmen oder im persönlichen Umfeld öfters begegnet sind.

Nach der Frühjahrestagung, die sich mit dem Stand der Gleichstellung der Geschlechter in der Kirche befasst hat, widmete sich nun die Herbst-Tagung der Frauenkonferenz dem Thema Geschlechtsidentitäten und Kirche.

Zum Auftakt vermittelten Andrea Coduri und Liliane Rudaz Grundwissen zum Thema: wovon reden wir überhaupt, wenn wir von Geschlechtsidentitäten reden? Im zweiten Referat erörterte Irène Schwyn, wie die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten theologisch und spirituell aufgenommen wird. Und im Gespräch erzählte Elisha Schneider aus ihrer Erfahrung als kirchlich beheimatete nonbinäre Person. In der anschliessenden Kleingruppenrunde tauschten wir uns zum Thema aus und überlegten uns, wie wir Kirche als weiter, offener Raum gestalten können.

Referierende
• Andrea Coduri und Liliane Rudaz, Église inclusive LGBTIQ+,
Église évangélique réformée du canton de Vaud
• Irène Schwyn, Pfarrerin und Kirchenrätin,
Reformierte Kirche Kanton Zug
• Elisha Schneider

Tagungsbericht
Medienmitteilung
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Claudia Strahm, Administrative Mitarbeiterin